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Pressebericht der Braunschweiger Zeitung vom 10.05.2012

Schwerer LKW-Unfall auf der A 2 kostete einen Fahrer das Leben

Autobahn mehrere Stunden voll gesperrt - Staus in Braunschweig


Bericht: Norbert Rogoll / Fotos: Feuerwehr Wendhausen

Bei einem schweren LKW-Unfall auf der Autobahn 2 bei Lehre im Kreis Helmstedt ist gestern ein Mensch ums Leben gekommen. Ein weiterer wurde schwer verletzt. Am Ende eines Staus waren gegen 17 Uhr zwischen der Anschlussstelle Braunschweig-Ost und dem Kreuz Wolfsburg-Königslutter in Richtung Berlin drei Lastwagen aufeinander aufgefahren. Dies teilte die Polizei mit. Dabei verkeilten sich auf Höhe des Parkplatzes Essehof die Fahrzeuge miteinander und konnten nur mühselig getrennt werden.

"Es sah sehr schlimm aus, als wir eintrafen", berichtete der Einsatzleiter, Ortsbrandmeister Eckard Hermann von der Feuerwehr Wendhausen. 38 Mitglieder der Feuerwehren aus Lehre, Wendhausen und Flechtorf waren mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.

Während der Fahrer des ersten LKW unverletzt blieb, wurde der des zweiten Lasters schwer verletzt. Er konnte erst nach rund eineinhalb Stunden gerettet werden. Der Fahrer des dritten LKW überlebte den Unfall nicht.

Zusätzlich zur Rettung der Verletzten mussten Feuerwehrmitglieder unter Atemschutz den Gas-Austritt unter einem LKW beenden. "Dort waren die Verschraubungen von zwei Gasflaschen mit je fünf Kilogramm Inhalt abgerissen, so dass Gas entweichen konnte", erläuterte Ortsbrandmeister Hermann. Der Trupp der Atemschutzträger dichtete die Flaschen schnell ab.

Die Autobahn wurde für die Bergungsarbeiten in der betroffenen Richtung für mehrere Stunden voll gesperrt. Die eingerichtete Umleitung führte in der Braunschweiger Innenstadt sowie auf den umliegenden Landstraßen zu Staus.

Trotz des Schadens am LKW konnte ein Fahrer mit schweren Verletzungen aus dem Wrack gerettet werden.










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