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Pressebericht der Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 07.02.2020

Katze aus Regenrinne gerettet

Die Berliner Straße war komplett gesperrt


Foto: Wolfburger Allgemeine Zeitung ©

Von Nina Schacht.
Lehre. Aufregung um eine Katze in Lehre: Am Dienstag rettete die Feuerwehr aus dem dritten Stock eines Wohnhauses eine grau-getigerte Katze. Das Tier war aus dem Dachfenster des Hauses entwichen und saß in der Dachrinne fest. Die Feuerwehr rückte mit einer Drehleiter an und befreite das Tier. Die Berliner Straße war für rund 15 Minuten komplett gesperrt.

„Die Feuerwehr wurde gegen 15 Uhr alarmiert“, sagt Rainer Madsack, Pressesprecher der Feuerwehr in Lehre. Der Notruf: „Alarm mit Eile: Tierrettung.“ Die Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften aus, um die Katze aus der misslichen Lage zu befreien. Die Katze mit Namen „Loki“ wurde von zwei Feuerwehrmännern gerettet. „Das Tier ließ sich problemlos aus der Regenrinne befreien. Der Besitzer war sprachlos, als wir ihm die Katze übergeben haben“, sagt Madsack.

„In diesem Fall hat der Besitzer richtig gehandelt und die Feuerwehr gerufen. Er hätte sich selbst in Gefahr gebracht, wenn er die Katze aus der Dachrinne gerettet hätte“, berichtet der Pressesprecher. Ob der Besitzer des Tieres den Feuerwehr-Einsatz bezahlen muss, entscheidet die Gemeinde.

„Wir werden in Lehre sehr selten alarmiert, wenn sich eine Katze auf einem Dach befindet “, sagt Madsack. Ihm sei in den vergangenen zehn Jahren dazu kein Fall bekannt. Aber: Igel, Hunde, Schwäne und Pferde müssten häufiger von der Feuerwehr gerettet werden.


Foto: Gemeindefeuerwehr Lehre ©


Mit freundlicher Unterstützung der Wolfsburger Allgemeine Zeitung

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