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Pressebericht von news38 vom 07.07.2020

A2: Nächster Lkw-Unfall – zwei Verletzte und Mega-Stau!

Unfall-Beteiligter schildert dramatische Szenen


Foto: Feuerwehr Lehre ©

Braunschweig. Auf der A2 hat es erneut einen Lkw-Unfall gegeben. Diesmal hat es auf der A2 zwischen Königslutter und Braunschweig-Ost gekracht.

Unfall auf der A2 fordert zwei Verletzte
Laut Polizei wurden bei dem Unfall zwei Lkw-Fahrer leicht verletzt. „Wir wurden gegen 07:15 Uhr alarmiert. Drei Ortsfeuerwehren rückten sofort mit sieben Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften aus", so Rainer Madsack, Pressesprecher der Feuerwehr Lehre.
Nach ersten Informationen hatte ein Autotransporter an der Anschlusstelle Braunschweig-Ost anhalten müssen. Ein nachfolgender Laster erkannte dies zu spät, krachte in den Sattelzug vor ihm und schob diesen fast komplett auf den Anhänger des Autotransporters. Laut Feuerwehr habe der Fahrer dabei großes Glück gehabt, dass es sich um einen Autotransporter gehandelt habe, und der Wagen somit nicht platt gegen den vorderen Lkw gedrückt wurde. Zeitweise war die A2 an der Unfallstelle komplett gesperrt. Der Verkehr in Richtung Braunschweig staute sich auf acht Kilometern Länge.

Lkw-Fahrer berichtet von der Unfallstelle
Der Fahrer des Autotransporters aus Bonn erzählte unmittelbar nach dem Unfall: „Ich habe wegen eines Staus gehalten und sofort die Warnblinkanlage angemacht. Der Lkw hinter mir hat auch rechtzeitig reagiert. Der dritte Lkw ist dann voll auf den zweiten Lkw drauf und hat diesen auf meinen Anhänger geschoben." Er habe daraufhin auch die beiden Unfallopfer aus den anderen verunfallten Lkw gezogen und die Rettungskräfte verständigt. Der Reflex zu helfen sei ihm dabei „ganz automatisch“ gekommen.
Seine größte Angst sei es gewesen, selbst auf den Wagen des vorausfahrenden Lkw geschoben zu werden. Glücklicherweise habe er jedoch genügend Abstand gehalten.
Weil bei einem Laster die Ölwanne aufgerissen ist, musste die Fahrbahn entsprechend gereinigt werden. Ein anderer Unfall-Lkw hatte Milch geladen, auch sie lief aus.



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